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Warum weißelt Sonnencreme?

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Warum weißelt Sonnencreme?

Was meinen wir eigentlich immer, wenn wir vom Weißeln reden?! Wenn man bei Sonnencreme von Weißel-Effekt oder Weißfilm redet, meint man die weiße oder weißlich-schimmernde Schicht, die sich auf die Haut legt. Der Weißfilm entsteht meist bei Sonnencremes, die mineralische (physikalische) UV-Filter verwenden.
Warum ihr chemische UV-Filter aber nicht nur euch, sondern auch der Umwelt zuliebe meiden solltet, findet ihr in unserem Blogartikel "Was hat Sonnencreme eigentlich mit den Korallen zu tun?"
Mineralische UV-Filter funktionieren ähnlich wie ein Spiegel auf eurer Haut. Die winzigen Partikel wie Titaniumdioxid und Zinkoxid in der Sonnencreme legen sich auf eure Haut und reflektieren die hautschädliche Sonneneinstrahlung. Ein Bonus gegenüber chemischen UV-Filter Sonnencremes: eine mineralische Sonnencreme schützt euch direkt, da sie nicht einziehen muss, um ihre Wirkung zu entfalten.

Unser Naseweiss arbeitet ebenfalls mit mineralischen UV-Filtern, weißelt aber kaum. Um einen guten Sonnenschutz zu erreichen, solltet ihr eine großzügige Schicht auftragen. Diese könnt ihr anschließend auf der Haut verreiben. Zurück bleibt ein kaum merklicher Weißfilm. Lediglich an stark behaarten Körperstellen, kann ein etwas weißerer Rückstand verbleiben, da sich oft Creme an den Haaren ansammelt.

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