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Blühwiese

Warum wir Blühwiese pflanzen?
Blühwiese sieht nicht nur schön aus, sondern ist ein schnell wachsender und effektiver CO2-Speicher.
Doch das ist nicht alles. Wir befinden uns mitten im sechsten Massensterben und Grund dafür ist die Menschheit (Bodenversiegelung, Abholzung, Intensivlandwirtschaft und einige Faktoren mehr). Es wird davon ausgegangen, dass bis zu 1 Millionen Arten aussterben. Blühwiese ist unser Ansatz, dem entgegenzutreten. Es ist ein Lebensraum für Insekten im Boden und der Luft. Neben dem Bestäuben sind diese auch (Ernährungs)-Grundlage für viele anderen Arten und somit die Basis für das fragile biologische Gleichgewicht.

Blühwiese

Warum wir Blühwiese pflanzen?
Blühwiese sieht nicht nur schön aus, sondern ist ein schnell wachsender und effektiver CO2-Speicher. Doch das ist nicht alles...

Unsere Biodiversitäts-Kooperationen

Hier stellen wir dir alle unsere ausgewählten Kooperationen vor.
So wird die Blühwiese auch möglichst vor deiner Haustür angepflanzt.

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Unsere Blühwiesen Kooperationen

Blühpatenschaft mit dem Ayinger Kräutergarten bei München

In Aying, südlich von München, arbeiten wir mit den Landwirten Matthias und Hans zusammen. Neben der normalen Landwirtschaft bieten sie im Rahmen des "Ayinger Krautgarten" auch Ackerparzellen zum Verpachten an, die von ortsansässigen Bürger*innen zur eigenen Gemüseerzeugung genutzt werden. Zudem verzichten die beiden bewusst auf Ackerfläche für die Bewirtschaftung und säen eine regional vermehrte Blühpflanzenmischung mit 17 Arten aus. Die Blühpflanzen wie z.B. Lichtnelken, Leindotter oder Wiesen-Kümmeln werden nicht nur regional vermehrt, sondern sind auch die ursprünglich in der Region vorkommenden Wildtypen. Die beiden wollen mit dieser Maßnahme Insekten und Wildtieren Nahrung und Unterschlupf bieten.

Kooperation Gut Wulfsdorf bei Hamburg

Georg Lutz vom Gut Wulfsdorf greift der bisherige Naturschutz in Naturschutzgebieten zu kurz. Das Gut produziert ausschließlich in Demeter-Qualität und will mit dem Artenvielfaltsprojekt die Biotop-Qualität in der Region stärken. Dies tut es mit einer Reihe ganzheitlicher Maßnahmen für den Biodiversitätsschutz. Es werden großflächige Blühflächen, Obstreihen (alte Sorten), Feuchtbiotope, Knicks, Strauch- und Baumstreifen (Agroforstkulturen) angelegt. Ferner werden zum Beispiel für den Erhalt des Lebensraums von Grabwespen und Wildbienen Pflugfurchen offen gelassen.

Blühstreifenpatenschaft mit Hof Nagel in Hessen

In Nidda arbeiten wir mit Yannick vom Hof Nagel zusammen. Die Samen der Bienenweide auf dem Familienhof von Yannick werden mit Fokus auf die Unterstützung von freilebenden Wildbienen ausgewählt. Das bedeutet, dass die Blumensamen als Nahrung speziell für die Wildbienen geeignet sind. Für die Biodiversität sind Wildbienen besonders wichtig, werden jedoch von den robusteren Honigbienen verdrängt und gelten deshalb als besonders schützenswert. In der Samenmischung für die Blühflächen sind gebietseigene Blumen mit rund 60 verschiedenen Arten enthalten. Das hilft nicht nur effektiv – es sieht auch wunderbar aus!

Kooperation mit Hof Becker bei Köln

Der Hof Becker liegt in Niederkassel ganz in der Nähe von Köln und dem Rhein und wird von Julia & Andreas Becker bewirtet. Das Thema Nachhaltigkeit spielt für die beiden schon seit langer Zeit eine wichtige Rolle im Leben und auf dem Hof. Anders als beim klassischen Hochleistungsanbau wird hier ein Fokus auf langfristige Bodenfruchtbarkeit, auf Zwischenfrüchte und somit nur minimale Düngung gesetzt. Das System Ackerbau wird hier ganzheitlicher als funktionierendes und rundes Ökosystem betrachtet wodurch Aspekte des Umweltschutzes, der Pflanzenvielfalt und somit die gesamte Biodiversität mehr in den Fokus rücken. Aufgrund des umweltschonenden und nachhaltigen Umgangs wird dieses Modell immer häufiger genutzt - da es neben den Vorteilen wie etwa der Bodenfruchtbarkeit noch weitere Vorteile mit sich bringt. Heimatliche Pflanzen als Zwischensaat und weniger Dünger wirken gegen das Insektensterben entgegen und bieten auch anderen Arten Lebensraum. Größere Tiere finden beispielsweise Ruhezonen oder Brutplätze. Neben dem Ackerbau liegt der Fokus beim Hof Becker auf Regionalität. Vor Ort können frische Produkte gekauft werden wie etwa Honig, Eier und Kartoffeln. Besonders ist hier zudem die innerbetriebliche Ölmühle. Neben Raps-, Lein- und Leindotteröl gibt es Kürbiskern-, Hanf- und Schwarzkümmelöl frisch aus der eigenen Produktion.

Blühwiesen am Burgwallhof bei Berlin

Damit auch der Osten regional vertreten ist, arbeiten wir mit Til zusammen. Er ist Junglandwirt in Trebbin und bewirtschaftet 140 ha Land. Er selbst ist Hobbyimker und lernt an einem eigenen Bienenvolk, das auf dem eigenen Hof steht. Ein Teil der landwirtschaftlichen Fläche wird nun aus der Bewirtschaftung genommen und Till säht mit uns regionale Blühwiese an, damit sich das Stück Land erholen kann und gleichzeitig Lebenraum für Insekten und Bodenbrüter bietet.

Blühwiese auf dem Biohof von Sophie & Patrick Scheiring - Tirol in Österreich

In Tirol bewirtschaftet die Familie Scheiring seit 1966 ca. 10 Hektar Ackerland für Kartoffeln, Brotgetreide, Braugerste und Gemüse. Außerdem wohnen auf etwa 2 Hektar einige Hühner in ihrem mobilen Hühnerstall und etwa 1 Hektar Blumenwiese kommt Bienen und Co. zugute. Die Familie versucht „Immergrün“ durchs Jahr zu gehen, sodass die Ackerflächen, außer beim Anbau, immer mit einer Frucht bedeckt ist. Des Weiteren verzichtet der Hof seit jeher auf jegliche Art von Spritz- und Pflanzenschutzmittel, um die Umwelt zu schützen. Um die Kartoffelkäfer Plage dennoch in Grenzen halten zu können, wird ein Käfersammler eingesetzt, der die Käfer und Larven einsaugt. Auf dem Biohof wird regenerative Landwirtschaft betrieben und effektive Mikroorganismen verwendet, um die Pflanzen zu stärken und ein angenehmes Klima für die Damen im Hühnerstall zu schaffen. Auch helfende Regenwürmer finden auf dem Hof Scheiring ein glückliches zu Hause, da die Familie den Oberboden anstatt zu pflügen mittels Boden-Fräse lockert.

Fragen zur Blühwiese?

Wir versuchen alles transparent zu kommunizieren. Vielleicht helfen dir die Antworten, wenn nicht schreib uns eine Mail und wie ergänzen deine Frage!

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Nachhaltigkeit & Zertifikate

Glaubwürdigkeit und Vertrauen bekommt man nicht geschenkt. 
Deshalb setzen wir auf Transparenz und auch auf bekannte Siegel.

Alle Produkte sind unabhängig von der Non-Profit Organisation Natrue Biokosmetik oder Naturkosmetik zertifiziert.
Bei unseren Produkten und dem Unternehmen setzen wir auf regionale Lieferketten, möglichst Direct Trade.
Unvermeidbare Emissionen werden dann mit Climate Partner kompensiert.
Vegane Produkte sind mit dem PETA approved vegan Siegel versehen.

Zertifikate

Glaubwürdigkeit und Vertrauen bekommt man nicht geschenkt. Deshalb setzen wir auf Transparenz und auch auf bekannte Siegel.

Connect with customer by benefits

Subtext1

Natrue

Natrue ist die internationale Non-Profit Organisation, die unabhängig Natur- und Biokosmetik zertifiziert. Das bedeutet die Inhaltsstoffe müssen 100% natürlichen Ursprungs sein. Bei Biokosmetik sind sogar 95% Bio-zertifizert. Es gibt jährliche Audits und strenge Dokumentationspflichten.

Subtext2


PETA vegan

PETA vegan Approved ist das Label von der Tierrechtsorganisation PETA. Das Zertifikat ist eine Selbstverpflichtung für Unternehmen, dass die jeweiligen Produkte vegan sind und es keine Tierversuche bei der Entwicklung gab. Geprüft wird dies nicht. Du findest dieses Label bei uns natürlich nur auf veganen Produkten. Aus Transparenzgründen schreiben wir die Inhaltsstoffe immer auch verständlich aus.
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Unsere eigene Produktion

Wir produzieren unsere Produkte selber in unserer eigenen Produktion. Alle, bis auf die Feste Sonnencreme.
Das ist tatsächlich ein großer Unterschied und das wollen wir euch kurz erklären!

Eine eigene Produktion hat viele Vorteile. Wir können zum Beispiel unsere Lieferant*innen flexibler wählen, schnell mal nach Bedarf produzieren und Arbeitsplätze vor Ort in Hamburg schaffen. Zudem bringt es viel Spaß die Produkte wirklich in der Hand zu haben. Es bringt aber auch viele Aufgaben mit sich. Die Produktion entspricht dem Lebensmittelstandart und muss nach besonderen Vorschriften konzipiert & auch gereinigt werden. Wir müssen die Rezepturen (anders als beim Lohnhersteller, der die Rezepturentwicklung oftmals anbietet) selber testen, entwickeln, bei der EU anmelden und Naturkosmetik zertifizieren lassen. All das kostet viel Geld und das alles, bevor wir das Produkt überhaupt vermarktet oder verkauft haben. Für uns überwiegen die Vorteile und die eigene Produktion ist Kern von 4peoplewhocare, denn wir haben gern in der Hand was wir verkaufen.
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Unser Bio-Bienenwachs

Hier stellen wir dir unsere Imkerinnen und Imker vor, von denen wir unser Bio-Bienenwachs beziehen.
Wir verarbeiten nur Bioland oder demeter Bienenwachs aus Norddeutschland. 
Auf dem Bild der Waabe seht ihr eine Bienenwabe von Dorothea. Bei wesensgerechter Bienenhaltung bekommen die Bienen keine fertige Waabe vorgesetzt, wie man oftmals kennt. Der Bien kann sich frei entfalten und die Waabe selber bauen. Deshalb sieht diese Waabe nicht direkt rechteckig aus. Denn, was ist schon von Natur aus rechteckig? Zudem achtet Dorothea bei der wesensgemäßen Bienenhaltung auf weitere Punkte, wie ihr weiter unten nachlesen könnt.

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Why You Need a Mask

Hammerbusch

Die Imkerei Hammerbusch wurde 2006 von Dr. Lars Schröter im Kieler Stadtteil Hammer gegründet. Seit Beginn arbeitet seine Imkerei nach strengen ökologischen Richtlinien, die die Integrität des Bienenvolks bewahrt und seine Unversehrtheit über den Ertrag stellt. Die Imkerei ist zudem seit 2010 Bioland zertifiziert. Seine knapp 150 Völker fliegen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg. Lars liebt die Arbeit in der Natur und wäre am liebsten nur draußen bei seinen Bienen. Durch seinen Hintergrund als Biologe kam für Ihn nie eine andere Haltung als die des kontrolliert ökologischen Anbaus in Frage.

Imkerei-Kooperative Lehmann

Die Imkerei-Kooperative Lehmann ist seit der Gründung 2007 Demeter zertifiziert. Zwei Imkerinnen, zwei Imker und eine Schulimkerei gehören zur Kooperative. Die Imker*Innen sind nicht hauptberuflich tätig und betreiben das Imkern aus überzeugter Leidenschaft. Die Bienen der Kooperative fliegen an unterschiedlichen Standorten in Schleswig-Holstein. Besonders an der Kooperative ist, dass sie versuchen, ihre Völker gänzlich auf Honig zu überwintern und die Bienen bekommen zusätzlich ein Bienenhaus, um ein Klima zu schaffen, welches ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht.

Hamburger Hanse Honig

Die Imkerei Hamburger Hanse-Honig ist seit 2017 demeter zertifiziert. Das hat nicht nur den Vorteil, dass die Bienenweide ökologisch betrieben wird, sondern auch, dass die Bienen die Kulturpflanzen der ansässigen Gemüsebauern bestäuben.

Auf dem Bild seht ihr Dorothea Bogs, sie ist unsere erste Partnerschaft und seit Beginn dabei. Dorothea imkert am Gut Wulfsdorf, wo wir auch die Blühwiesen-Kooperation für den Norden haben. Ihre demeter Bienen fliegen also auch auf der von euch ermöglichten Blühwiese rund um das Gut. Dorothea betreibt wesensgemäße Bienenhaltung. Das bedeutet, dass der Bienenstamm als ganzer Organismus gesehen wird, natürlich schwärmen darf und kein Fremdwachs für die Waben eingeführt wird.

Einen Teil ihres Bio-Wachses verwenden wir in unseren Produkten, zum Beispiel im Daumenschmaus, Zehenschmaus oder der Lippenpflege "Aufs Mäulchen". Es wird noch runder, denn wir bieten auch Dorotheas demeter Honig von Dorothea an. In den Sorten Spättracht und Frühtracht. Er schmeckt köstlich!

Noch unentschlossen?

Dann schau dir gern unsere plastikfreien Startersets an.
Da ist für jeden was dabei!